RATGEBER

Ein Todesfall: Worauf Sie achten sollten und was zu tun ist.

Sie wollen Schutz und Sicherheit für Ihre Familie. Zu jeder Zeit. Sorgen Sie vor und schließen Sie die Versorgungslücken durch die Gesundheitsreform, denn die gesetzlichen Krankenkassen leisten keine Unterstützung mehr im Sterbefall.

Für ein Begräbnis muss mit Kosten zwischen 4.000 und 10.000 Euro gerechnet werden. Mit einer Absicherung über eine Sterbegeldversicherung ersparen Sie Ihren Angehörigen belastende finanzielle Sorgen in einer Zeit, die der Trauer vorbehalten sein sollte.

Die Fürsorgekasse von 1908 schließt die durch die Gesundheitsreform entstandene Versorgungslücke und das ganz individuell nach Ihren Wünschen.

Darum ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll

Einige Menschen wissen schon genau, wie ihre Beerdigung aussehen soll. Andere haben sich damit noch gar nicht beschäftigt. Und viele möchten ihre Angehörigen im Trauerfall entlasten.

Früher erhielten die Hinterbliebenen von gesetzlich Krankenversicherten ein Sterbegeld von der Krankenkasse für die Bestattungskosten. Dieses Sterbegeld wurde aber 2004 endgültig abgeschafft. Zwar erhalten die Angehörigen von Beamten noch ein Sterbegeld und auch einige Arbeitgeber unterstützen die Familien von Mitarbeitern im Todesfall finanziell. Meist müssen aber alle Bestattungskosten aus dem Vermögen des Verstorbenen oder, wenn dies nicht ausreicht, von den Angehörigen selbst bezahlt werden.

Dabei belaufen sich die Kosten für eine Bestattung schnell auf mehrere Tausend Euro. Hinzu kommen laufende Ausgaben etwa für die Grabpflege. Wer sicherstellen möchte, dass diese Kosten gedeckt sind und die eigene Familie nicht noch zusätzlich finanziell belastet wird, kann mit einer Sterbegeldversicherung vorsorgen.

AKTUELLES

Fürsorgekasse von 1908 als Finalist beim „Großen Preis des Mittelstands“ ausgezeichnet.

Foto: Vorstand der Fürsorgekasse 1908 aus Krefeld bei der Preisübergabe. v.l.r Günter Wohlgemuth, Wolfgang Ropertz.
Foto: Vorstand der Fürsorgekasse 1908 aus Krefeld bei der Preisübergabe. v.l.r Günter Wohlgemuth, Wolfgang Ropertz.

„Nachhaltig wirtschaften“– so lautete das diesjährige Motto des renommierten Wettbewerbs, dem „Großer Preis des Mittelstands“, der am 28. September 2019 im großen Festsaal im Maritim Hotel in Düsseldorf stattfand. Der deutsche Mittelstand ist ein Garant für Stabilität und Vertrauen, der Preis wird jedes Jahr an mittelständische Unternehmen von der Oskar-Partzelt-Stiftung verliehen.

Für den 25. Wettbewerb wurden im Jahr 2019 bundesweit insgesamt 5.399 kleine und mittelständische Unternehmen sowie wirtschaftsfreundliche Kommunen und Banken von mehr als 1.400 Institutionen nominiert. Sie können alle gemeinsam auf eine stolze Bilanz verweisen.

Das gesamte Team der Fürsorgekasse von 1908 aus Krefeld ist stolz auf die Auszeichnung zum „Finalisten“. Wir haben unser Ziel fest vor Augen und arbeiten kontinuierlich daran unseren Service und Prozesse zu verbessern, offen für neue Ideen zu sein und dabei über den Tellerrand hinauszuschauen. Dass uns dies auch immer wieder gelingt, belegt diese großartige Auszeichnung, über die wir uns alle sehr gefreut haben, so der Vorstand, Günter Wohlgemuht.

Neues Vorstandsmitglied für die Fürsorgekasse von 1908

In der Mitgliederversammlung der Fürsorgekasse von 1908 am 31. August 2019 wurde Tobias Kohls (40) als neues ehrenamtliches Mitglied des Vorstandes gewählt. Im Jahr 2005 schloss er sein Studium an der Frankfurt School of Finance & Management mit dem Abschluss Bachelor of Business Administration ab.

 

Während des Studiums verbrachte er auch ein Semester als Stipendiat der Fulbright-Stiftung an der Hawai’i Pacific University. Es folgte ein nebenberufliches Studium an der Warwick Business School, welches er 2010 mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) abschloss. Tobias Kohls hat auch die Prüfungen zum Chartered Financial Analyst (CFA) sowie Financial Risk Manager (FRM) erfolgreich abgelegt. Seit dem Jahr 2005 ist Tobias Kohls als Portfolio Manager bei Allianz Global Investors in Frankfurt am Main tätig.

 

Tobias Kohls ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Oberhausen.

RÜCKBLICK

Fürsorgekasse unterstützt Familienwochenende

Mit einer Spende unterstützt die Fürsorgekasse das Familienwochenende der neuapostolischen Familien im Kirchenbezirk Duisburg. Einmal im Jahr sind die Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 14 Jahren in die Jugendherberge Bad Marienberg eingeladen. Von Freitagnachmittag, dem 20.09., bis Sonntagmittag sind Eltern und Kinder zusammen, um andere Familien und Kinder kennenzulernen. Die Spende hilft, die Kosten zu minimieren.

Stand der Fürsorgekasse beim Kinderfest in Bad Honnef

Der neuapostolische Kirchenbezirk Bonn hatte am 8. September auf dem Familienfest in Bad Honnef auch einen Stand der Fürsorgekasse. Günter Wohlgemuth, Vorstandsmitglied der Fürsorgekasse, betreute den Stand.

 

Das Interesse zu Informartionen einer Vorsorge hinsichtlich einer Sterbeversicherung der Fürsorgekasse 1908 aus Krefeld war groß.

Bewährter Schutz in neuem Gewand

„Einer trage des anderen Last“ – diesem Motto folgend begleitet die Fürsorgekasse ihre Mitglieder bereits seit mehr als 100 Jahren mit unbürokratischer und persönlicher Unterstützung durch schwerste Zeiten.

In einer Zeit in der wir alles tun, um ewig jung zu bleiben, beschäftigen wir uns nicht gerne mit der eigenen Sterblichkeit.
Aber was passiert mit meiner Familie – meinen Geschwistern, meinen Eltern -, wenn ich sterbe?

"Wenn eine Familie den Tod eines geliebten Menschen verkraften muss, ist die Tragödie des Verlustes erschütternd genug. Kommen dann auch noch existentielle Sorgen hinzu, weil die Kosten der Bestattung die verfügbaren finanziellen Mittel übersteigen, wird der Kummer buchstäblich bodenlos“, so Vorstandsmitglied Günter Wohlgemuth.