VERLÄSSLICHKEIT UND VERTRAUEN

Bewährter Schutz in schweren Zeiten

„Einer trage des anderen Last“ – diesem Motto folgend begleitet die Fürsorgekasse ihre Mitglieder bereits seit mehr als 100 Jahren mit unbürokratischer und persönlicher Unterstützung durch schwerste Zeiten. Auch und gerade jetzt, denn unsere Welt steht Kopf.

Die letzten Wochen haben uns gezeigt, dass COVID-19 die ganze Welt vor Herausforderungen stellt, wie wir sie uns so sicher nie haben vorstellen können.
Sie haben uns aber auch gezeigt, was es bedeutet sich wieder auf die wirklich wesentlichen Dinge zu besinnen: das Leben, Nächstenliebe, Menschlichkeit und Familie. Noch nie war es so wichtig wie jetzt, auf sich selbst und aufeinander aufzupassen, das Leben zu schützen, achtsam miteinander umzugehen.

Füreinander Sorge zu tragen bedeutet nicht zuletzt, sich und ganz besonders die Menschen, die man liebt, auf den schlimmsten anzunehmenden Fall vorzubereiten. Auf das, wovon wir alle hoffen, dass es nicht eintritt, und das uns in diesen Zeiten doch näher ist als je zuvor. Denn - ja, es ist möglich, sich mit COVID-19 zu infizieren und ja, es ist ebenfalls möglich, diese Infektion nicht zu überleben. In diesem Fall ist es für die zurückbleibenden Angehörigen nicht nur unfassbar schwer, den Verlust und den damit verbundenen, unumkehrbaren Einschnitt in das eigene Leben zu verkraften.

Der Verlust eines geliebten Menschen bringt neben dem Schmerz auch die Notwendigkeit mit sich, Formalitäten zu bewältigen, bürokratische Hürden zu nehmen und, nicht zuletzt, beträchtliche finanzielle Mittel aufzuwenden, um diesen letzten Weg zu bereiten.

Die Fürsorgekasse steht Ihnen in dieser schlimmsten aller möglichen Situationen zur Seite. Wir begleiten und unterstützen die Angehörigen auf ihrem schwersten Weg und stellen die notwendigen Mittel bereit, um finanzielle Sorgen gar nicht erst entstehen zu lassen. Sie ist für Ihre Familie da, wenn Sie es selbst nicht mehr sein können. Werden Sie Teil dieser starken Gemeinschaft und sorgen Sie für die, die Ihnen am Herzen liegen.

Bitte passen Sie in dieser schwierigen Zeit besonders gut auf sich auf!


RATGEBER

Sterbegeldversicherung: So schützen Sie Ihre Angehörigen vor hohen Kosten in 2020.

Der eigene Tod ist für viele zu Lebzeiten ein unangenehmes Thema. Und doch sollten wir rechtzeitig daran denken frühzeitig die richtigen Vorkehrungen zu treffen. Niemand weiß, wann das Schicksal zuschlägt. Denn: Beerdigungen sind teuer. Grabstätte, Sarg, Trauerfeier, Blumen und der sogenannte Leichenschmaus für die Hinterbliebenen können mitunter mehrere Tausend Euro verursachen. Wer möchte, dass seine Familie in dieser ohnehin schweren Zeit alle mit der Bestattung verbundenen Rechnungen problemlos zahlen kann, schließt zu Lebzeiten eine Sterbegeldversicherung ab. Die Fürsorgekasse zeigt Ihnen auf, worauf es dabei ankommt.

Gute Gründe für eine Sterbegeldversicherung.

Bereits seit 2003 zahlen die gesetzlichen Krankenversicherungen keinen Beerdigungszuschuss mehr. Lediglich Angehörige von Beamten erhalten ein Sterbegeld in Höhe von zwei Monatsentgelten. Stirbt jemand, muss seine Familie die Bestattungskosten aus eigener Tasche begleichen. Zur Entlastung ist eine private Vorsorge – zum Beispiel in Form einer Sterbegeldversicherung – empfehlenswert.

Bei der Fürsorgekasse bekommen die Angehörige im Todesfall nach Vorlage des Totenscheins, dass Geld sofort ausgezahlt.

- Alter des Versicherungsnehmers
- Versicherungssumme
- einmal Zahlung
- Zeitpunkt der Beitragsfreistellung
- Zahlungsintervall
- es gibt keine Gesundheitsfragen
- es gibt keine Wartezeit

Die Beiträge der Fürsorgekasse richtigen grundsätzlich nach dem Alter und die Laufzeit. Mehr dazu finden Sie in unserer Beitragstabelle. Einen Antrag finden Sie hier.

Gerne beraten wir Sie telefonisch unter 02151 - 93 11 9 - 0, so können wir direkt auf Ihre Fragen und Wünsche eingehen. Eine erste Checkliste was im Todesfall zu tun ist können Sie hier herunterladen.

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Todesfall - was ist zu tun?
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Faktencheck: forsa-Umfrage - so sorgen die Deutschen für den eigenen Tod vor

FAKTEN

Laut einer forsa-Umfrage haben 60 Prozent der Deutschen Vorkehrungen für den Fall ihres Todes getroffen.

- Patientenverfügung, Testament,

  Risikolebensversicherung - wer benötigt was?
- Wie sich die Vorsorge optimal gestalten lässt und warum eine frühzeitige 

  Absicherung sinnvoll ist, erklärt Günter Wohlgemuth, Mitglied im Vorstand der

  Fürsorgekasse von 1908 aus Krefeld.

Es gibt angenehmere Themen als über den eigenen Tod nachzudenken. Wer jedoch seine persönlichen Angelegenheiten frühzeitig regelt, kann seinen Angehörigen finanzielle Sorgen ersparen, die neben dem Verlust des geliebten Menschen die Familie zusätzlich belasten können. Bei dem Treffen von Vorkehrungen für den eigenen Tod gehen die Deutschen ganz unterschiedliche Wege. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage. Günter Wohlgemuth, Mitglied im Vorstand der Fürsorgekasse, gibt Tipps, worauf es bei der finanziellen Absicherung der Familie ankommt.

AKTUELLES

Die Fürsorgekasse startet Anfang April einen 10-teiligen TV-Ratgeber.

Auf das Sterben kann man sich vorbereiten, dies ist für viele Menschen ein unangenehmes Thema. Wenn man sich aber schon zu Lebzeiten damit auseinandergesetzt hat, dass das Sterben zum Leben gehört und nur ein Tor ist in eine andere Welt, verliert der Tod einen Gutteil seines Schreckens, so das Ziel der Aufklärungskampagne.

Das Fürsorgekasse Medien- und TV-Team, wird einmal im Monat mit verschiedenen Akteuren rund um das Thema „Sterben“ sprechen und begleitet diese bei ihren alltäglichen Aufgaben. Weitere Informationen folgen in Kürze.

AKTUELLES

Fürsorgekasse von 1908 auf einem guten Kurs.

Wie auch schon im Vorjahr, konnte die Fürsorgekasse von 1908 aus Krefeld, bei den Einnahmen in 2019 ein gutes Plus von 1% verzeichnen. Auch für das laufende Jahr stehen alle Zeichen auf eine entsprechende Rendite. Das Engagement, sich beim Heimweg um Hinterbliebene zu kümmern, hat bei uns eine über 100-jährige Tradition. Das erfüllt uns mit großer Freude und Dankbarkeit, freut sich Günter Wohlgemuth Mitglied im Vorstand über die Entwicklung.

AKTUELLES

Treffen mit Gemeinde-beauftragten der Bezirke Herford und Osnabrück.

In den ersten Tagen des neuen Jahres trafen sich Mitarbeiter der Fürsorgekasse von 1908 mit der Gemeindebeauftragten des Bezirks Herford. Dabei ergaben sich erstmalig auch Kontakte der Fürsorgekasse mit dem dafür Beauftragten des Ältesten aus dem Bezirk Osnabrück.

AUSBLICK

Fürsorgekasse investiert in nachhaltige Projekte.

Die Fürsorgekasse 1908 aus Krefeld steht für Stabilität und das seit 1908. In Kooperation mit vielen leistungsstarken Partnern wie z.B. der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds in Düsseldorf. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS ist besonders durch seine einzigartige Fondsstruktur, sein innovatives Auswahlverfahren und seine herausragende Transparenz.